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Kundenbewertung
Kundenbewertungen,...
In letzter Zeit kommen selten ein paar Kunden auf die schöne Idee, sich über mich bei asozialen Netzwerken zu beschweren, an anderer Stelle nachzutreten, oder ihrem Frust freie Bahn zu lassen. Tja was soll man sagen, so ist die Welt!
Ich sage es dem "Kunden" doch eher ins Gesicht, wenn mir sein Verhalten nicht gefällt, behalte mir das gute Recht vor ihn auch gar nicht zu "bedienen" (auch wenn er mir noch so viel Geld geben möchte, doch meist sind es die Billigheimer die eh nichts anbieten könnten, außer meine Zeit zu stehlen). Meine bevorzugte Währung können und wollen sie eh nicht abliefern, bzw. kommt das so gar nicht vor in ihrer Vorstellung von Bogensport.

Also nette Menschen. Und eine gute Bestätigung weshalb man sich ab und an auch seine Kunden aussuchen sollte so wie sich jeder seinen Händler aussuchen kann. Es ist schön in einer freien Welt zu leben und sich die Freiheiten herauszunehmen die man möchte, und nicht nur jedem einfach alles zu verkaufen oder abzukaufen, nur weil man gewillt ist dafür zu zahlen oder sich dafür bezahlen zu lassen.
Auch bei mir ist der Kunde König, ich bin aber nicht sein Hofnarr.
Und Leute, beschwert euch doch bitte nicht darüber, dass ihr noch nicht mal Kunde wurdet.


Warum das hier?
Nun, bei Google hatte ich im Januar 2016 eine (die bis dahin einzige) Bewertung zu meinem virtuellen, analogen Online-Shop erhalten. Mittlerweile sind es ein paar mehr....
Seltsam, nach 12 Jahren und wenn es bei Google steht muss es ja richtig und nötig sein, dies mitzuteilen!
Vergleichbares trat auch schon bei Facebook auf.
Da ich sie dort nicht selbst kommentieren möchte, sammele ich nun einfach hier bei mir solche Kommentare auf der Webseite, und stelle ggf. meine Sicht der Dinge dar. Wer etwas hat, gerne zu mir senden.

Und den ganzen Anwälte, die einem auch noch helfen möchten, diese ungerechtfertigten Bewertungen bei google zu löschen, sei gesagt: Geht etwas ordentliches arbeiten und hört auf mich zusätzlich noch damit zu nerven!
mehr kommt demnächst ............ bestimmt!
Umgekehrt chronologische Reihenfolge, die aktuellen Kommentare stehen also oben


03.01.2026 Frohes Neues Jahr, altes Problem.

Folgende Bewertung von Dieter F. gab es vorhin bei Google, ein Local Guide Level 3 mit 213 Punkten. Aber mal wieder von einem unglücklichen Nicht-Kunden.
Ich weiß ja nicht, was seine Profession ist oder seine Kunden von ihm verlangen, damit er glücklich ist.
Aber auf solche Kundschaft möchte ich gerne verzichten und das ist mir heute wenigstens gelungen.
Hier seine Google-Bewertung (keine 30 Minuten nach seinem heutigen Termin bei mir veröffentlicht, es hat ihn also so hart getroffen):

"Ursprünglich wollte ich lediglich einige Pfeile erwerben. Stattdessen habe ich mich ernsthaft gefragt, wie man mit einer derart unfreundlichen Haltung gegenüber Neulingen in diesem Sport langfristig bestehen kann. Selbstverständlich ist es wichtig, offen darauf hinzuweisen, wenn noch nicht das passende Equipment vorhanden ist – genau deshalb wendet man sich ja an einen „Profi“. Dies lässt sich jedoch auch in einem respektvollen und wertschätzenden Ton vermitteln, ohne dabei herablassend zu wirken.

Als Selbständiger und Dienstleister weiß ich aus eigener Erfahrung, wie entscheidend der Umgang mit Kunden ist. Würde ich meine Kundschaft in vergleichbarer Weise behandeln, hätte mein Unternehmen wohl kein langes Bestehen."

Es ist gar nicht so schade, dass er kein Kunde bei mir wurde. Hoffentlich motiviert es ihn ordentlich mit seinem Bogen demnächst zu Hause eine spaßige Zeit zu verbringen!

Also, er wollte lediglich einige Pfeile bei mir kaufen.
Aber es ist mal wieder ein Anfänger, ohne irgendeine Erfahrung.
Er braucht gar keine Pfeile, er braucht eine ernsthafte Einstiegsanleitung, in der analogen Welt des Bogensports. Aber vielleicht ist er ja online Dienstleister und kennt es nicht anders?

Er hat nach eigener Aussage noch nicht Bogen geschossen (nur als Kind vor ewigen Jahren) und war nun hier mit seinem 45 lbs Jagdrecurve. Wahrscheinlich beim günstigsten Online-Händler des Vertrauens erworben (ach nein: es war ja ein Geschenk!).
Leider hatte der Bogen eine falsche Sehne, viel zu lang - somit unbrauchbar (passiert den ahnungslosen online Käufern leider immer wieder), erst recht in dieser Kombination - Anfänger mit 62" Jagdrecurve und 45 lbs nominellem Zuggewicht.

Dem heutigen Besuch gingen zwei Telefonate voraus.
Ich verstehe es einfach nicht, wenn man mich am Telefon falsch informiert, weshalb will man dann vor Ort noch irgendwie besonders toll behandelt werden?
Der heutige Nicht-Kunde vermittelt von Anfang an, dass ihm eine gute Beratung hier vor Ort gar nicht interessiert.
Erst mal habe ich ihm gezeigt, wie man den Bogen richtig zusammen baut (wusste er nicht und baute ihn natürlich falsch zusammen), dann wie er die Sehne aufspannt (ohne dabei den Wurfarme in oder auf den Beton-Boden zu drücken) - er weiß also rein gar nichts vom Bogenschießen.

Bei mir kommt an, der vielbeschäftigte Kerl ist beratungsresistent. Dabei habe ich ihm schon am Telefon gesagt, dass er einen unpassenden "Anfänger-Bogen" mit den 45 lbs in seinen Händen hält.
Am Telefon sprach er aber von einem zweiten Satz leichterer Wurfarme, den er ja auch hätte - das war aber eine glatte Lüge.
Denn die leichten Wurfarme hat er ja gar nicht, die sind von ihm irgendwo nur bestellt worden.

Dabei ist der Bogen ja gar nicht mal so schlecht, genau das Modell habe ich auch im Sortiment. Aber 45 lbs ist nicht gut für den Anfänger - grundsätzlich.
Derselbe Bogen mit leichten Wurfarmen und passender Sehne liegt ja hier bei mir im Regal und kann einfach als Leihmaterial hier vor Ort stundenlang geschossen werden. Warum lernt man denn nicht erst mal mit einem Bogen umzugehen, probiert dabei das Gerät und Zuggewicht aus bevor man es kauft? Das biete ich hier an, das ist der Sinn meines Schießkellers.
Eigene Erfahrungen sammeln, seine Möglichkeiten steigern und dann das passende Material erwerben zusammen mit den passenden Pfeile. Und irgendwann dann vielleicht hier kaufen. Das wäre schlau!
Aber solche Kundschaft möchte ich nicht haben. Ich weiß nicht, wie manche Leute das so unfähig aber lange mit Spaß betreiben möchten.

Würde ich meiner Kundschaft immer einfach nur "passende" Pfeile verkaufen, ohne sie vorher von ihrem sinnlosen Vorhaben auch mal abzubringen, wie lange würde die Umgebung wohl bestehen?

So, was kann man nun aber daraus lernen?
Bestellt doch besser die Pfeile zu eurem unpassenden Bogen gleich mit im Internet.
Und kommt bitte nicht hier her, wenn ihr Material aus dem Internet erst mal von mir eingestellt oder mit Krimskrams vervollständigt haben möchtet.
Der bessere Weg ist es, erst das Schießen mit geeignetem Material lernen, dafür gibt es Schnupperkurse hier vor Ort.
Dann hinreichend lange es einfach praktizieren, um eine sinnvolle Technik zu erlernen. Dafür gibt es Schießbahn und Leihmaterial hier vor Ort. Und dann - irgendwann mal - einen passenden Bogen kaufen.
Aber wirklich erst dann einkaufen, wenn man weiß, wie und wo man damit umgeht und was man damit anstellt, insbesondere wenn man sein Ziel verfehlt.
Aus meiner Erfahrung heraus, ein 45 lbs Bogen für den selbstständigen Dienstleister ist ungeeignet. Lasst euch doch besser Gutscheine schenken! Wenn das durch die heutige Bewertung verstanden wurde, habe ich mein Ziel erreicht, aber es gibt Null Sterne von mir für diesen Nicht-Kunden.


31.05.2025 das ging ja heute flott!
Es war ein seltsamer Tag, einige komische Leute waren da oder riefen am Telefon an, die dann besser auch erst gar nicht zum Kunde werden sollten.
Zum Glück kann ich keine Sterne an Leute verteilen. Es würde auch keinen einzigen dafür von mir geben. Einfach spontan so daher zu laufen.
Wer will denn das? Bestellt dann doch besser spontan online.
"F. P. schreibt:
Waren spontan da um Kleinigkeiten zu kaufen. Wurden sehr unfreundlich abgewimmelt, dass wir zwei Stunden warten müssen aufgrund eines Kurses. Online war keine Information ausgeschrieben, dass kein Verkauf möglich ist."

Doch, war es.
Ich habe es dann auch mal unterstrichen. Vielleicht lesen sie es ja jetzt!
Aber wenn ich sie heute richtig verstanden habe, dann hatte man es ihr im Verein auch vorher schon gesagt, dass es bei mir mit einem Termin läuft. Sie wollten aber offenbar keinen Termin vorher vereinbaren. Und leider war just in dem Moment ein schon länger geplanter Schnupperkurs am Laufen. Also es gibt i.d.R. keine Zeit für spontane Einkäufe solange Kunden im Schnupperkurs betreut werden.

Und auch dem Belgier der heute Mittag anrief sei gesagt: Man findet mich nicht am Grünen Weg in Aachen.
Dort mich bitte nicht heimsuchen.
Insbesondere wenn man eine Stunde Anfahrt hatte, sollte man unbedingt vorher wissen - a) was man braucht und b) dass man dafür bitte einen Termin vereinbart, und c) wo man hinfährt.
Bitte nicht einfach zum Grünen Weg fahren, dort sind vermutlich ganz andere Geschäfte (also ein anderer Laden über den man sich dann bitte auch woanders beschweren möchte. Dass die dort kein Telefon haben, ist natürlich schlecht. Die sind aber auch gar nicht am Grünen Weg...)

Ich vermute mal, diese Bewertung stammt von ihm: "Sehr unfreundlich, ich war nie so schlecht behandelt als dort, nie mals mehr....."
Einfach eine Verwechselung. Er hat es aber gar nicht verstanden. Er war niemals hier, und er wollte sich eigentlich gar nicht über mich beschweren, sondern über andere.
Passiert leider immer wieder mal. Jemand ruft mich an, der sich schlecht behandelt fühlt, obwohl er sich eigentlich nicht über mich sondern über andere ärgert.
Naja, er fand keine passendere Telefonnummer. Dabei könnte er auch einfach nach der richtigen Telefonummer fragen, statt sich über mich zu ärgern.


28.11.2024 Sehr lange her, dass ich mal wieder sooo schlecht bewertet wurde.
Dabei wurde gar nichts gekauft, schade.
Vielen Dank für die Bewertung. Vom Grundsatz her, hätte ich es nicht besser ausdrücken können.
Der Ursprung war eine Anfrage vom Bogenmaterialeinkäufer Herr Buschfeld der Alexianer Aachen GmbH, für's therapeutische Bogenschießen.
Die Anfrage kam am 28.10.2024 und ich antwortete nach 20 Minuten am selben Tag.
Er wollte konkret nur wisen, ob er hier bei mir auf Rechnung kaufen kann. Es würde neuerdings eine deutsche Rechnung für den Materialeinkauf benötigt, und der naheliegende holländische Shop, wo sonst gekauft wird, fällt daher aus.
Das habe ich ihm bestätigt, und darauf hingewiesen dass ich nicht sämtliches Material was es so gibt verfügbar habe, aber es ggf. auftragsbezogen bei den Lieferanten zu beschaffen sei.
Ich gab ihm auch die Links zum verfügbaren Produktsortiment, dort enthalten eine Verfügbarkeit und sogar Preise.

Am 22.11.2024 meldete er sich dann zurück per e-mail, und bedauerte erst einmal, dass er so lange nicht geantwortet hatte.
Und er schickte mir eine Liste mit Materialien, für die er nun ein Angebot haben wolle.

Häh, seltsam, die Liste hatte nicht eine Artikelnummer, noch waren die Herstellerbezeichnungen oder Produkte aus dem von mir geschickten Sortiment konkret benannt.
Also dachte ich bei mir, wird wohl nichts mit Einkaufen und Rechnungschreiben, sondern ein Angebot will er haben für diverses Kleinzeug ( Bogensehnen Dacron 70“ Black mit Fingerprotektor 15 Stk, Pfeilauflagen Rechtshand Drake Standard x20; Pfeile 700 Spin 32“ incl. Passende Ersatznocken und Spitzen x16, Pfeile 700 Spin 28“ incl. Passende Ersatznocken und Spitzen x10; Blätter als Zielscheibe x20; Takedown Recurve Bogen 62“ 15 libs x2; Holzschäfte zum selber bauen incl. Passende Spitzen, Nocke und Flights x20; Takedown Recurve Bogen 70“ 18 libs x1; Nockpunkt zum Selbst anbringen x4; Spanngurt x1)
Schade, er hat meine Antwort gar nicht angesehen, und weiß nicht welches Sortiment ich anbieten könnte.
Aber zeitkritisch ist es auch nicht, sonst hätte er ja nicht fast vier Wochen mit der Angebotsanfrage gewartet.
Ich dachte mir, dann kann ich auch erst nach 3 Wochen oder bei nächster Gelgenheit schreiben, es wird ja vermutlich eh nicht gelesen oder verstanden werden (der Zeitpunkt wäre jetzt, wo ich im Zug sitze und nix sinnvolleres zu tun habe).
Mein Antwort wäre gewesen, dass ich für diesen Zweck keine Angebote schreibe und die angefragten Produkte so nicht für mich erhältlich sind!
Letzteres ist ja auch für ihn einfach ersichtlich, wenn er sich mal das Warenangebot angesehen hätte.

Fazit: Zum Einkauf auf Rechnung bestellen, und am besten nach Terminabsprache dann hier vorbei kommen und die Sachen gerne mitnehmen was ich liefern kann - hat hier nicht funktioniert.
Im Anschluß stelle ich die Rechnung und Alexianer Aachen GmbH zahlt es, hat auch nicht funktioniert. Leider habe ich das wohl falsch gedacht, ist nicht so einfach... und es freut mich dass er anderweitig fündig geworden ist.
Aber mit der Bewertung sind nun alle glücklich und die Seele bleibt gesund.
Unverständlich für mich ist die Kritik am zeitlichen Ablauf, der ja so gar nicht stattgefunden hat.
Anstelle mich am Montagmorgen mit dem Telefon aus dem Bett zu klingeln (bitte an meine Öffnungszeiten halten) wäre eine einfache e-mail Nachfrage auch möglich gewesen. Aber flux eine Bewertung bei Tante Google schreiben, das geht auch zur Arbeitszeit.
So geht es ihm hoffentlich nun besser, auch wenn er die 1000de Euro quitt ist (zahlen ja eh die Patienten seines Arbeitgebers).

Und nun weiß zukünftig jeder, der es liest, Bescheid.
Zusammengefasst: Bitte nicht für Angebotsanfragen bei mir anfragen (insbesondere bei 1000Euro), und wenn möglich bitte nicht außerhalb meiner Öffnungszeiten anrufen.
Ich möchte gar nichts verkaufen, nur um etwas zu verkaufen (das wäre ja schon fast als Arbeit anzusehen).
Mein Interesse liegt darin, dass Leute in einer gewissen Art und Weise gut Bogenschießen.




24.07.2017 Habe ein paar Punkte/Sterne bekommen, sogar ganz ohne Bewertung, drei Sterne von fünf, also ausreichend, immerhin nur einen weniger als mein lieblings LIDL! Aber die Bewertung kommt von einem Local Guide Level 2 (was immer das auch ist), vielen Dank!
Was ich mich aber frage, steigt man eigetlich im Level auf oder ab, wenn man auch Local kaufen würde statt nur billig im Internet (also neben der Wartezeit bis die Verpackung auch mal geliefert wird). Eine so magere Punktbewertung - ob mit oder ohne jede Ahnung - abzugeben hilft bestimmt anderen Ahungslosen, die es sehen, sehr gut weiter.
Ich glaub ich nehm es zu persönlich, aber vielleicht hätte ich wohl einfach doch das Zeug hier lagern lassen sollen, bis die Onlinebestellung geliefert worden wäre, um es zu verpacken (oder wenn ich es recht überlege, hätte ich auch einfach einen Leihkoffer rausgeben können wenn ich gefragt worden wäre. Vier oder fünf Sterne wären es mir bestimmt sogar wert gewesen).
Aber vielleicht hat meine Nase auch einfach nicht gefallen, ich werde es vermutlich nie erfahren....



und es geht schon weiter, bzw. es ist eigentlich noch dasselbe nur überarbeitet.
März 2016, Gerphil Denne verändert seinen Schreibe bei Google, man könnte meinen er hätte nochmal darüber nachgedacht. Aber vielleicht ist er nur sehr nachtragend.

Jan. 2016, Gerphil Denne schreibt bei Google. hierzu ist zu sagen,

dass dieser "Kunde" eigentlich ja nur zu einem meiner Vereine kam wo ich u.a. das Training leite (Behinderten-Sportgemeinschaft), um zusammen mit seiner Frau, beides "erfahrene" Blankbogenschützen, Bogensport zu trainieren.
Ihr beiderseitiges selbstverkündete Ziel war es, einem Verein beizutreten (wie ich später erfuhr, wir waren nicht die erste Anlaufstelle) um für ihre zukünftigen Pläne den Bogensport zu üben. Denn ihr Ziel sollte sein (vermutlich ist es das immer noch) in Kanada auf die Bärenjagd zu gehen.... Ok, und das übt man also am besten in der Behinderten Sportgemeinschaft.
Nagut, bevor die Bären an Alterschwäche sterben lässt man jeden erst mal mitspielen, und nachdem am ersten Tag ein Großteil der mitgebrachten Pfeile (bester Qualität und guter Passform bestimmt beim Onlinehändler des geringsten Preises erworben) zerstört waren, beschloß Gerphil sich bei mir neue, passende Pfeile anzuschaffen.
Gut, also schossen wir bei nächster Gelegenheit die passenden Pfeile aus, auf Wettkampfdistanz bis 40 m, dauert so ca. 1,5 Stunden, und wie bei mir meist üblich findet man dann zum Bogen und Schützen hinreichend passende Pfeile. Denn dem gut fliegenden Pfeil ist es egal ob er die Scheibe trifft oder in der freien Wildbahn vorbei geht. Mir jedoch nicht, insbesondere wenn die unpassenden Pfeile in der Schulsport-Hallenwand landen weil der Bogen (da zu stark) nicht beherrscht werden kann, oder in der Scheibe alle Spitzen verloren gehen oder sonstige Dinge damit zerschossen werden.
Bei nächster Gelegenheit die ausgeschosssenen Pfeile in Anzahl und nach Kundenwunsch gebaut und immer schön mit zum Training genommen, um dann Monate lang auf die Abholung und Zahlung warten zu müssen. Zwischenzeitlich auch keine weitere Rückmeldung von Gerphil erhalten, die nach "Kundenwunsch" angefertigten Pfeile habe ich also in meiner Garage eingelagert, bis dann die Herrschaften beschlossen wieder aktiv zu werden. Aufnahmeanträge für den Verein gab es noch immer nicht zurück.
Dann kam er wieder, überwies irgendeinen zu hohen Betrag auf's Konto, vereinbarte einen Termin um seine Pfeile abzuholen und es wurde der Wunsch geäußert ob ich einen Nockpunkt setzen könnte, an seinem neuen Bogen?
Häh? Ich frage mich dann schon, weshalb schießt man Pfeile für einen Bogen aus, wenn man sich doch etwas "neues" holt. Dann kann man sich die Arbeit eigentlich erst mal sparen.
Und was für ein Bogen kam zum Vorschein, so ein Ding zum klappen (survival Bogen), vermutlich um die nächste Zombie-Apokalypse zu überstehen, mit dem man gut Nägel in Bäume kloppen kann, jedoch vermutlich scheitert es am fehlenden Nockpunkt. Und tatsächlich soetwas habe ich nicht im Sortiment, bzw. fällt mir der Name für die Sportart gerade nicht ein, wo so ein Bogen benötigt wird.
Fortsetzung folgt... (witzige Garantieanforderungen für Pfeile und Bogenständer sowie nahezu unlösbare Probleme mit Schraubspitzen kommen auch noch ins Spiel)... ;-))
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